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Brustimplantate – Brustvergrößerung

Kurzinfo: Brustvergrößerungen (Mammaaugmentation) werden in der Regel aus rein ästhetischen Gründen durchgeführt, die Vergrößerung des Brustvolumens wird meist durch das Einsetzen von Implantaten erreicht. Die Brustvergrößerung ist die wohl häufigste OP im Bereich der plastischen Chirugie, dementsprechend gibt es eine Vielzahl von Techniken und Implantaten. Die Hüllen der Implantate bestehen in fast allen Fällen aus weichem Silikon, gefüllt sind sie mit Kochsalz oder Silikongel. Letzteres wird in Deutschland am häufigsten verwendet, bietet es doch u.a. das natürlichste Tastgefühl sowie eine sehr gute Formstabilität. Neu ist die Methode der Nutzung körpereigener Fettzellen, dabei werden Stammzellen aus zuvor abgesaugtem Fettgewebe direkt in die Brust implantiert.

Bei der klassischen Brustvergrößerung mit Implantaten müssen Patienten mit einem Klinikaufenthalt von 1-2 Tagen rechnen, schwere körperliche Arbeit sollte die ersten 6 Wochen nach der OP vermieden werden. Der Eingriff selber wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt.

Mögliche / bekannte / häufige Komplikationen:
Blutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, überschießende Narbenbildung, Kapselfibrose. Bei Nervendurchtrennung vorübergehendes oder dauerhaftes Taubheitsgefühl möglich, bei Brustwarzenversetzungen können Gefühlsstörungen auftreten

Ungefähre Kosten – Durchschnittswerte:
Die Kosten für eine Brustvergrößerung liegen bei ca. 5000,- bis 6000,- EUR, können in einzelnen Fällen aber auch darüber oder darunter liegen.

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